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FC Zürich von den "Remis-Königen" gefordert

Der FC Zürich will heute bei den "Remis-Königen" in Thun mit einem Sieg den Vorsprung von Titelverteidiger Basel wieder auf sieben Punkte reduzieren.

In den beiden anderen Spielen von heute treffen Sion und die Young Boys sowie Luzern und St. Gallen aufeinander (alle 16.00 Uhr).

Der FCZ gastiert bei den "Remis-Königen" aus Thun. Die Chancen sind durchaus intakt, dass der FCZ dem Double-Gewinner aus Basel auf den Fersen bleibt. Die Zürcher haben gegen Thun seit 15 Meisterschaftspartien nicht mehr verloren. Trainer Urs Fischer gibt die Marschroute unmissverständlich vor: "Wir müssen dort anknüpfen, wo wir im letzten Spiel aufgehört haben." Mit der Leistung beim 2:1-Auswärtserfolg gegen Xamax zeigte er sich sehr zufrieden. Thuns Coach Murat Yakin appelliert an die Geduld. Im "Hinspiel", in dem die Berner Oberländer mit 1:3 unterlagen, seien sie "ins offene Messer gelaufen".

Die in den 3. Rang vorgerückten Young Boys werden einem echten Härtetest unterzogen. Die Berner müssen im Tourbillon antreten, das in jüngerer Vergangenheit den Status einer uneinnehmbaren Festung erlangt hat. Sion hat seine letzten fünf Spiele auf eigenem Terrain allesamt zu seinen Gunsten entschieden. Der fragliche Goran Obradovic führt die momentane Heimstärke der Walliser auf gesteigerte Effizienz zurück. Sion könnte mit einem Sieg YB wieder überholen.

Wiedersehen zwischen Fringer und Saibene

Luzern, das in der Hinrunde etwas über seine Verhältnisse gelebt hatte und nun auch wegen Verletzungspech an Leistungsvermögen einbüsste, bietet sich eine ideale Gelegenheit, um den Weg zurück in die Erfolgsspur zu finden. Der FCL begrüsst den Tabellenletzten St. Gallen im Gersag-Stadion. Sehr speziell ist diese Partie für die beiden Trainer. Jeff Saibene war 1993, als der FC Aarau den Meistertitel geholt hatte, Spieler unter Rolf Fringer. Morgen Sonntag kann Fringer seinem in Nöten steckenden Kollegen keine Geschenke machen, will Luzern den Rückfall in der Rangliste stoppen. St. Gallen hat vor der Nati-Pause mit dem 1:0 gegen Bellinzona eine rasante Talfahrt gebremst. Auf der Reise nach Emmenbrücke dürfte vor allem Oscar Ezequiel Scarione beflügelt sein. Der Mittelfeld-Regisseur hat am Freitag standesamtlich geheiratet.

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