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Favre klagt gegen fristlose Kündigung

Der Streit zwischen Lucien Favre und seinem ehemaligen Arbeitgeber Hertha Berlin geht vor das Berliner Arbeitsgericht.

Der Schweizer Coach geht gegen die fristlose Kündigung vor. Favre klagt vor Gericht auf seine Wiedereinstellung, so die Berliner "B.Z.". Der Romand war am 28. September von seiner Funktion als Trainer freigestellt worden und erhielt Mitte dieses Monats dann die fristlose Kündigung. Der Klub begründete sein Vorgehen nicht, dürfte als Anlass aber die zwei privaten Pressekonferenzen Favres genommen haben. Während dieser hatte der ehemalige FCZ-Coach an der Hertha leichte Kritik geäussert.

Favre besass bei der Hertha eigentlich noch einen Vertrag bis 2011 und soll Ansprüche in Millionenhöhe gehabt haben. Für den 26. November ist ein erster Gerichtstermin für eine gütliche Einigung anberaumt worden.

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