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SC Bern ohne Bärtschi

Der SC Bern bekommt es in dieser Woche mit den ersten drei der Rangliste zu tun. Beim Berner Klub hat die Zeit der Rotation begonnen.

Nach dem erfolgreichen Abstecher nach Nürnberg, wo sich der SC Bern die Teilnahme an der Champions Hockey League gesichert hat, stehen die Berner vor einer anspruchsvollen Woche in der nationalen Meisterschaft: Heute gastieren sie beim HC Gottéron, mit dem das Team von Trainer John Van Boxmeer seit dem letzten Playoff noch eine Rechnung offen hat, am Freitag empfängt der SCB Spitzenreiter Kloten Flyers, ehe er tags darauf zum HC Davos reist.

Vier Nationalspieler fehlen

Heute im St-Léonard wird der SC Bern ohne vier Nationalspieler auskommen müssen: Die langzeitverletzten Ivo Rüthemann und Martin Plüss fehlen ebenso wie David Jobin, der sich am Wochenende beim 5:4 gegen Kosice kurz vor Schluss die Schulter ausgerenkt hat, und Patrik Bärtschi. Dem Zürcher machen Leistenbeschwerden zu schaffen. Sein heutiges Fehlen steht auch vor dem Hintergrund, dass Van Boxmeer seine Spieler in besonders intensiven Wochen rotieren lassen will – dem Coach stehen Alternativen zur Verfügung. Bärtschis Absenz ist die Chance für den 17-jährigen Alain Berger, der zum Einsatz kommt.

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