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Djokovic dank Berdychs Nerven

Im zweiten Spiel der Gruppe A setzte sich bei den World Tour Finals in London Novak Djokovic erst nach 157 Minuten Spielzeit gegen den stark auftrumpfenden Tomas Berdych mit 3:6, 6:3, 7:6 (7:3) durch.

Djokovic erwischte einen schlechten Start. Er geriet rasch 0:4 zurück, kam dann aber immer besser auf, und es entwickelte sich eine hochstehende Partie. Berdych brachte seinen Vorsprung im ersten Satz über die Distanz. Auch im entscheidenden Umgang hatte er eine kurze Zeit lang die besseren Karten in der Hand, nachdem ihm dank eines sehenswerten Rückhand-Winners der Servicedurchbruch zum 4:2 gelungen war.

Doch Berdych spielten die Nerven wieder einmal einen Streich. Dem Weltranglisten-Siebten unterliefen in den entscheidenden Momenten zu viele Fehler, etwa beim Matchball bei 6:5, den er mit einem verunglückten Vorhandball verspielte, und später im Tiebreak. Der Serbe trifft nach seinem 70. Saisonsieg am Mittwoch auf David Ferrer, während Berdych es mit Andy Murray zu tun bekommt, sofern dieser nicht Forfait erklären muss.

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