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Ärger bei Ferrari

Ärgerlich enden die Testfahrten in Bahrain für Ferrari: Für Fernando Alonso (8. mit 3,776 Sek. Rückstand) ist schon schon am Vormittag nach zwölf Runden Feierabend, weil das Chassis irreparabel ist.

Allerdings hat den Schaden nicht der Spanier selbst verursacht, sondern Teamkollege Kimi Räikkönen beim ersten freien Training zum GP von Bahrain am letzten Freitag, als er zu hart über die Randsteine gefahren war.

Der zweite Tag der Testfahrten in Bahrain endete mit der überlegenen Bestzeit von Lewis Hamilton. Der Brite, der am Sonntag den Grossen Preis in der Wüste von Sakhir gewonnen hat und am Mittwoch mehr als doppelt so viele Runden abspulte, fuhr mit seinem Mercedes-Silberpfeil mit 1:34,126 Minuten rund eineinhalb Sekunden schneller als am Vortag Teamkollege Nico Rosberg. Allerdings schaffte der Weltmeister von 2008 seine Superrunde mit einem neuen Entwicklungsreifen von Pirelli.

Auf Rang 2 verlor Toro Rosso-Renault-Fahrer Jean-Eric Vergne bereits 1,421 Sekunden. Bei Sauber-Ferrari stand gestern der holländische Testfahrer Giedo van der Garde im Einsatz und war während seinen 77 Runden hauptsächlich mit Aerodynamik-Arbeit beschäftigt. Mit 3,487 Sekunden Rückstand reichte es zu Rang 7 unter elf Piloten.

Nicht vom Fleck kommt weiterhin Lotus-Renault: Weder Pastor Maldonado am Dienstag noch Romain Grosjean am Mittwoch kamen mehr als 16 Runden weit und mussten die Testfahrten vorzeitig abbrechen. Das nächste Rennen findet am Ostersonntag mit dem GP von China in Schanghai statt.

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