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5-mal Rudisha = 1-mal Bolt

17 Festangestellte, 420 Freiwillige und 9 Millionen Franken Budget stehen hinter «Weltklasse Zürich». Die Verpflichtung der Stars ist ein Last-Minute-Business. Und alle fragen sich: Wann kommt der neue Bucher?

Die Begeisterung ist mit den Händen greifbar: Zuschauer während des Leichtathletik-Meetings in Zürich am 19. August 2010.
Die Begeisterung ist mit den Händen greifbar: Zuschauer während des Leichtathletik-Meetings in Zürich am 19. August 2010.
Keystone
Ein eingespieltes Team: Meeting-Direktor Patrick Magyar (Mitte) mit einem Teil seines Teams.
Ein eingespieltes Team: Meeting-Direktor Patrick Magyar (Mitte) mit einem Teil seines Teams.
Reto Oeschger
Umsatzsteigerung um 800 Prozent in 30 Jahren: Entwicklung von «Weltklasse Zürich».
Umsatzsteigerung um 800 Prozent in 30 Jahren: Entwicklung von «Weltklasse Zürich».
TA-Grafik str
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Die Details machen den Unterschied. Leichtathletik-Meetings sind überall auf der Welt zu finden. Aber nur die Zürcher schaffen es seit vielen Jahren, fast immer den besten dieser Anlässe zu organisieren. Sie tragen das Wort «Weltklasse» im Namen darum mit Stolz. Es verpflichtet und lässt sich gerade an Kleinigkeiten ablesen. Als der kenianische 800-m-Olympiasieger David Rudisha, der morgen Abend im Letzigrund seinen Weltrekord (1:40:91) verbessern will, gestern Mittag das Athletenhotel in Glattbrugg erreicht, wartet ein besonderer Gast auf ihn.

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