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Sozialdienst Region JungfrauSpezialisten anstatt Generalisten

Der Sozialdienst Region Jungfrau modernisiert sich: Die Geschäftsleitung wird kleiner, und bei den Sozialarbeitenden wird Fachwissen gebündelt. Die Umstrukturierung nach 16 Jahren sei nötig, sagt Präsident Roger Berthoud.

Eines der Büros an der Jungfraublickallee in Matten, wo der Sozialdienst Region Jungfrau seit 2015 untergebracht ist.
Eines der Büros an der Jungfraublickallee in Matten, wo der Sozialdienst Region Jungfrau seit 2015 untergebracht ist.
Foto: Monika Hartig

23 Gemeinden sind dem Sozialdienst der Region Jungfrau angeschlossen, womit er im Kanton Bern zu den Grössten seiner Gattung gehört. Er ist zuständig für rund 2300 Bedürftige. Die Klientschaft ist auf Sozialhilfe angewiesen, auf Kindes- oder Erwachsenenschutz, auf Vorschuss von Alimenten, aber beispielsweise auch auf präventive Beratungen. Seit seiner Gründung vor 16 Jahren ist der ganze Apparat des Sozialdienstes Region Jungfrau (SDRJ) ständig gewachsen. «Die Mitarbeitenden erleben die wachsende Komplexität der Aufgaben zunehmend als Druck», steht in einer Medienmitteilung. Deshalb werden nun die Strukturen überarbeitet.

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