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«Wo beginnt die Diktatur?»

Der neue Roman der Wahlschweizerin Sibylle Berg hält der Gegenwart den Spiegel vor.

«Einige Figuren in meinem Buch sind bösartig, andere müde, traurig, viele einfach überfordert. Also normal»: Sibylle Berg, 56. Foto: Katharina Lütscher
«Einige Figuren in meinem Buch sind bösartig, andere müde, traurig, viele einfach überfordert. Also normal»: Sibylle Berg, 56. Foto: Katharina Lütscher

In Sibylle Bergs neuem Roman «GRM – Brainfuck» steht es nicht gut um die Welt: Die Reichen haben die Schlacht gegen die Armen fast gewonnen, es herrscht der totale Überwachungsstaat, die meisten Romanfiguren sind verblendet.

Warum so negativ, Frau Berg?

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