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Wer keinen festen Job hat, ist öfter psychisch krank

Unsichere Arbeitsverhältnisse nehmen zu. Nun zeigt sich: Die Betroffenen haben eine schlechtere Gesundheit als die übrigen Beschäftigten.

Ein Gefühl der Ohnmacht: Unsichere Arbeitsverhältnisse schaden der Gesundheit. Foto: Getty Images
Ein Gefühl der Ohnmacht: Unsichere Arbeitsverhältnisse schaden der Gesundheit. Foto: Getty Images

Zu viel Arbeit kann krank machen. Zu wenig aber auch. Und unsichere Arbeit, die nicht zum Leben reicht, erst recht. Das haben zwei Forscher der Universität Lausanne erstmals nachgewiesen. Sie können aufgrund von Befragungen mehrerer Tausend Schweizerinnen und Schweizer aufzeigen, dass es einen statistischen Zusammenhang zwischen atypischer Beschäftigung und psychischen Erkrankungen gibt.

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