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«Die Schweiz wird 727 Jahre alt? Da komme ich mir jung vor»

Hollywoodstar Willem Dafoe über Vorfahren aus der Romandie, politisierende Schauspieler, sein Gesicht als kubistische Maske und die Nervosität vor einer Lesung in der Fondation Beyeler.

«Klar weiss ich, dass ich ein markantes Gesicht habe»: Willem Dafoe, 63, in der «Bacon - Giacometti»-Ausstellung. Bilder: ­Sebastian Magnani

«Klar weiss ich, dass ich ein markantes Gesicht habe»: Willem Dafoe, 63, in der «Bacon - Giacometti»-Ausstellung. Bilder: ­Sebastian Magnani

Juli, Sommerferien. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher im ­Beyeler-Museum, wo Werke des Bildhauers Alberto Giacometti mit solchen des Malers Francis Bacon konfrontiert werden. Aber halt, der Mann dort zwischen den berühmten dünnen Figuren ist doch Willem Dafoe? Tatsächlich, der Star aus Hollywood-Blockbustern wie «Spider-Man» ist nach Riehen gekommen, um Texte zu den beiden Künstlern vorzulesen. Vorher setzt er sich aber auf ein Sofa im Wintergarten und nimmt sich Zeit für ein Gespräch.

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