Wenn die CVP reist, wird es teuer

Filippo Lombardi, Präsident der Aussenpolitischen Kommission, plant eine ausgedehnte Ozeanien-Reise.

«Die Reise hat einen wirtschaftspolitischen Mehrwert»: Parteikollegin Elisabeth Schneider-Schneiter über die Reisepläne ihres Präsidenten. Bild: Keystone/Christian Beutler

Denis von Burg@sonntagszeitung

«Wenn die CVP am Ruder ist, wird es exotisch und teuer»: Der Satz eines Aussenpolitikers ist nicht nur als Scherz gedacht. Der Tessiner CVP-Ständerat Filippo Lombardi, schon als Ständeratspräsident bekannt für sein Reisefieber, plant als Präsident der Aussenpolitischen Kommission die traditionelle Reise seines Gremiums diesmal besonders auszudehnen: Singapur, Australien und dann gleich noch Neuseeland stehen auf dem Programm.

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