Jede Dritte macht Gentest

Werdende Mütter wollen wissen, ob ihr Ungeborenes behindert ist. Häufiger abgetrieben wird laut Schätzungen aber nicht.

Ein gesundes Baby: Geburtsfehler sind selten. Foto: Plainpicture

Ein gesundes Baby: Geburtsfehler sind selten. Foto: Plainpicture

Fabienne Riklin@sonntagszeitung

Guter Hoffnung. So hiess es früher, wenn eine Frau ein Kind erwartete. In der Redewendung steckt ein Grundoptimismus, der Müttern vermehrt abhandenkommt. «Stattdessen hat das Bedürfnis nach Bestätigung, dass alles gut wird, zugenommen», sagt Ute Wiedemann, Genetikerin bei Medica und Co-Präsidentin der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Ersttrimesterscreening.

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