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Welche Männer eine Glatze kriegen

Bei den allermeisten Männern lichtet sich das Haar irgendwann. Fakten, Mythen und Zahlen zur Kahlwerdung des Mannes.

Philippe Zweifel
Oft von der Mutter an den Sohn vererbt: Fallen die Haare aus, bleibt meist ein Kranz übrig. Foto: Getty Images/iStockphoto
Oft von der Mutter an den Sohn vererbt: Fallen die Haare aus, bleibt meist ein Kranz übrig. Foto: Getty Images/iStockphoto

Im Drama des menschlichen Körpers nehmen Haare eine Hauptrolle ein. Exponiert, wie sie sind, kommt ihnen grosse Beachtung zu. Die Frisur wird entsprechend gepflegt und gehegt, sie verleiht dem Menschen Persönlichkeit.

Kein Wunder, stürzt der Verlust der Haare manchen Mann – Frauen sind weit weniger betroffen – in Verzweiflung: Wenn Haare symbolisch aufgeladen sind, was bedeutet eine Glatze? Alter? Tod? Wohl deshalb sieht man ab und zu Männer, die ihre Resthaare über die Platte kämmen, in einem sinnlosen Versuch, dem Verfall entgegenzuwirken. Allerdings ist dieses Phänomen seltener geworden. Immer mehr Männer bekennen sich zur Glatze, vielleicht, weil Studien zeigen, dass Kahlköpfe durchaus attraktiv wirken können. Andere bekämpfen Haarausfall mit Chemie und Chirurgie, es ist so ein Milliardenmarkt entstanden.

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