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«Damit machen die Airlines ihren Vorteil zunichte»

Easyjet-Chef Johan Lundgren über den Konkurrenten Swiss, Verpflegung an Bord, Langstrecken ab Genf und die Pläne für Zürich und Basel.

Easyjet will Passagierzahl in Deutschland verdoppeln

Der neue Easyjet-Chef Johan Lundgren posierte vergangene Woche mit Berliner Politikern am Berliner Flughafen Tegel – inmitten der Prominenz eine Statue des ­Berliner Bären im Orange der Billigairline. Der Anlass: Die Fluglinie feiert ihre neue Basis am Hauptstadtflughafen. Möglich wurde sie durch die Pleite von Air Berlin, von der Easyjet Teile übernahm. Das hat auch Folgen für Schweizer Passagiere. Ab Zürich macht die Airline nun der Swiss nach Tegel Konkurrenz.

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