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Ich wurde versetzt, juhuu!

Warum es so toll ist, wenn Freunde ­Verabredungen platzen lassen.

Zeit für sich dank dem abgesagten Treffen. Foto: iStock/jacoblund

Zeit für sich dank dem abgesagten Treffen. Foto: iStock/jacoblund

Denise Jeitziner@tagesanzeiger

Einer meiner liebsten Freunde versetzt mich regelmässig. 17.41 Uhr, er: «Hoi! Kleine Warnung: Könnte sein, dass es etwas später wird. Falls das ungünstig ist für dich, wäre ich auch am Freitag noch frei.» 17.49 Uhr, ich: «Macht nichts, etwas später ist tipptopp! Freitag sollte aber auch passen.» 19.19 Uhr, er: «Also, ich bin etwas groggy, aber um 21 Uhr wäre ich wieder topfit!» 19.20 Uhr, ich: «Groggy ist aber nicht gut.» 19.22 Uhr, er: «Nein, muss mich nur kurz ausruhen, kennst mich doch. Ausser, dir ist Freitag lieber.» 19.31 Uhr, ich: «Für mich ist beides super!» 20.45 Uhr, er: «Dann Freitag, okay?»

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