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«Ich nehme Donald Trump sehr, sehr ernst»

Michael Moore über «Fahrenheit 11/9», die Chancen einer Wiederwahl des US-Präsidenten und Schweizer Waffen im Schrank.

Michael Moore gibt nicht auf. Die Ikone des amerikanischen Klassenkampfs hat einen neuen Film gedreht. Im Kino war es vorher still geworden um den Mann, der 2016 als einer der wenigen die Wahl von Donald Trump vorhergesagt hatte. Jetzt widmet er dem US-Präsidenten ein furioses Pamphlet – und nennt es, in Anlehnung an seinen grössten Kinoerfolg, «Fahrenheit 11/9». Auskunft dazu gibt er in einer schummrigen Bar von Toronto.

Mister Moore, setzen Sie allen Ernstes die Anschläge vom 11. September 2001 mit der Wahl von Donald Trump gleich?

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