«Hunde haben uns ebenso gern wie ihr Futter»

Der Neurowissenschaftler Gregory Berns über die emotionale Bindung zwischen Mensch und Tier.

Herausfinden, was Hunde fühlen: Gregory Berns mit Zen, einem Retriever-Mischling, am Tomografen. Foto: Dustin Chambers/The New York Tim/Redux/laif

Was war der Ausgangspunkt für Ihre Hundestudien?

Das begann mit der Mission zur Tötung von Osama Bin Laden. Da war dieser Hund, Cairo, der aus einem Helikopter der Eliteeinheit Navy SEALs sprang. Helikopter sind unglaublich laut. Hunde aber haben ein extrem sensibles Gehör. Ich dachte, «Mensch, wenn das Militär einen Hund trainieren kann, in einen lauten Helikopter zu steigen, dann könnte es auch möglich sein, sie in laute Magnetresonanztomografen zu kriegen.»

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt