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Hightech-Impfungen wirken stärker und länger

Eigentlich wollten die britischen Forscher Alexander Glenny und Barbara Hopkins nur das Reaktionsgefäss mit Formaldehyd sterilisieren. Sie entdeckten aber, dass sie so das Toxin des Diphtherie-Erregers, ein Protein, abschwächen konnten. Damit eignete es sich als Impfstoff.
Nach der gleichen Methode gelang es Gaston Ramon und Christian ­Zoeller, mithilfe von Formaldehyd einen Impfstoff gegen das Tetanus­toxin, ebenfalls ein Protein, herzustellen.
Forscher entwickelten einen Konjugatimpfstoff, der Zuckermoleküle von 13 verschiedenen Pneumokokken-Stämmen enthält, die an Proteine gekoppelt sind. So wird eine stärkere Immunantwort auch bei Kleinkindern erzeugt. Derzeit wird ein Impfstoff gegen 20 Pneumokokken-Stämme entwickelt.
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