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Harziger Start von jungen Schweizer Firmen

Zwar fliesst mehr Geld in Start-ups, doch die Anfangsfinanzierung bleibt schwierig. Ein neuer Fonds soll Abhilfe schaffen.

Dank finanzieller Hilfe beim Start ist Wingtra am Abheben: Der Drohnenhersteller ist auf Vermessungen spezialisiert.
Dank finanzieller Hilfe beim Start ist Wingtra am Abheben: Der Drohnenhersteller ist auf Vermessungen spezialisiert.

Das Umfeld für junge Unternehmen scheint in der Schweiz rosig. Fast 600 Millionen Euro flossen im ersten Halbjahr in Start-ups – ein Plus zum Vorjahr von 46 Prozent. Die Schweiz liegt damit in Europa laut einem neuen Bericht der Beratungsfirma EY immerhin auf Rang fünf.

Doch wenn es um die Anschubfinanzierung geht, bleibt die Schweiz ein hartes Pflaster für kluge Köpfe mit neuen Ideen. Laut Michele Blasucci, Chef der Firmengründungsplattform Startups.ch, wollen viele Anleger erst Erfolge sehen, bevor sie Geld für ein Start-up sprechen. «Die erste Finanzierungsrunde ist deshalb besonders schwierig.»

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