Zum Hauptinhalt springen

«Die erste Sprache waren die Schläge»

Udo Lindenberg über seinen Kampf gegen rechts, bessere Drogen als Alkohol und Schweizer Geschmeidigkeit.

Udo Lindenberg erscheint in seiner Panik-Rocker-Uniform – dem Hut, der Sonnenbrille, den grünen Socken. Der 72-Jährige ist bestens aufgelegt, wenn er zur Begrüssung die Worte «Chuchichäschtli» und «Züri brännt» in seinen nasalen Udo-Singsang übersetzt. Während dem Gespräch in seinem Dauerwohnsitz – dem Hamburger Hotel Atlantic – spielt er mit der Zigarre rum, sie bleibt unangezündet. Und Lindenberg, den alle nur Udo nennen, legt zuweilen gar die Sonnenbrille ab.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.