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Ein schlechter Schnitt

Jede Dritte bricht die Coiffeur-Lehre ­ab. Grund sind das schlechte Image und der tiefe Lohn – aber nicht nur.

Nirgends ist die Lehrabbruchquote so hoch wie im Geschäft mit den Haaren: Geeigneter Nachwuchs ist gefragt Foto: Keystone

Nirgends ist die Lehrabbruchquote so hoch wie im Geschäft mit den Haaren: Geeigneter Nachwuchs ist gefragt Foto: Keystone

Denise Jeitziner@tagesanzeiger

Nun sucht Heidi Klum am Fernsehen also wieder das nächste Topmodel, und obwohl sich die Sendung längst totgelaufen hat – eine Folge bleibt ein Highlight: jene mit den Coiffeusen. Da gibt es Drama und Fremdschämen, denn fast immer heulen und toben die jungen Models, wenn sie auch nur ein paar Zentimeter ihrer Haarpracht opfern müssen. Da ist aber auch Mitgefühl. Denn wir wissen alle: Haare sind mehr als nur Haare. Eine schlechte Frisur ist wie ein unpassender Pulli, den man schlimmstenfalls monatelang tragen muss. Ein guter Schnitt hingegen kann einen in eine optimierte Version seiner selbst verwandeln. Und das ist gerade ziemlich wichtig in der so sehr aufs Äussere fixierten Welt.

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