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Deutsche Lokführer schwärmen für Stadler-Rail-Züge

Mitarbeiter reissen sich um die Dienste in den Gebrauchtwagen, welche die Deutsche Bahn in Österreich kaufte.

Peter Burkhardt
Überall beliebt: Qualitätsprodukte aus dem Hause Stadler Rail. In der Produktionshalle in Bussnang arbeitet ein Monteur an dem, was dereinst ein Führerstand sein wird. Foto: Doris Fanconi
Überall beliebt: Qualitätsprodukte aus dem Hause Stadler Rail. In der Produktionshalle in Bussnang arbeitet ein Monteur an dem, was dereinst ein Führerstand sein wird. Foto: Doris Fanconi

Nicht nur die SBB kämpfen mit Problemen bei ihren neuen Bombardier-Zügen, sondern auch die Deutsche Bahn. Die beim kanadischen Hersteller bestellten 42 neuen Doppelstockzüge bereiten ihr so viele Störungen, dass sie die Abnahme der noch ausstehenden 25 Züge verweigert.

Um den Betrieb auf der Intercity-Strecke Rostock-Berlin-Dresden dennoch zu gewährleisten, kaufte die Deutsche Bahn der österreichischen Westbahn vor ein paar Wochen 17 Doppelstockzüge des Thurgauer Bahnbauers Stadler Rail ab. Innerlich und äusserlich hat sie die von der Westbahn nicht mehr benötigten Züge in den vergangenen Wochen in einen Intercity verwandelt.

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