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Das Baby-Business

Künstliche Befruchtung: Die Gefahr, finanziell ausgenutzt zu werden, ist gross. Foto: Getty Images

Infomesse statt Google-Lotterie

Messe als Anleitung, um Gesetze zu umgehen

«Menschen, die versuchen, Eltern zu werden, wollen selbst entscheiden, wie sie sich behandeln lassen, und zwar unabhängig von länderspezifischen Gesetzen.»

David McAllister, Messe-Direktor

Restriktives Schweizer Fortpflanzungsmedizingesetz

Deutlich mehr Kinderwunschtouristen

«Spätestens ab ungefähr 42 bleibt als einzige Möglichkeit die Eizellenspende.»

Felix Häberlin, Reproduktionsmediziner

Schweizer Ärzte verweisen Patientinnen ins Ausland

Ausländische Kliniken bemühen sich um Schweizer

Die rechtlichen Grenzen der Schweiz sind für Paare meist nicht relevant, wenn sie sich für eine Behandlungsart entscheiden.

Rund 1000 Franken für gespendete Eizelle

Kinderwunschmesse thematisierte Ethikfrage nicht