«Ein ‹Verbrecher-Gen› halte ich für gefährlichen Unsinn»

Der Schriftsteller und ehemalige Strafverteidiger Ferdinand von Schirach über Menschen, Mörder und die moderne Welt als nicht sehr komischen Witz.

«Wir alle sind gut und böse zugleich»: Ferdinand von Schirach. Fotos: Jens Koch/«Bild»

«Wir alle sind gut und böse zugleich»: Ferdinand von Schirach. Fotos: Jens Koch/«Bild»

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In einem Saal eines vornehmen Berliner Cafés legt Ferdinand von Schirach als Erstes sein Zigarettenetui auf den Tisch. Er wählt einen Platz neben der offenen Tür in den Vorhof, damit er rauchen kann. Der Mann, der über menschliche Abgründe schreibt, ist ausnehmend freundlich und spricht mit sanfter Stimme.

Kann jeder von uns zum Mörder werden?
Ja, das glaube ich. Die Vorstellung, es gebe ein «Verbrecher-Gen», halte ich für gefährlichen Unsinn. Die Menschen, über die ich schreibe, werden nicht als Verbrecher geboren, ihre Taten entstehen aus bestimmten Situationen. Irgendwann beginnen die Dinge schiefzugehen, sie bekommen eine Unwucht, und dann entgleiten sie.

Zum Beispiel?
Stellen Sie sich vor, Sie streiten sich mit Ihrer Freundin. Irgendwann scheint das Argument nicht mehr auszureichen, Sie ärgern sich und werden laut. Schreien ist eine Form von Gewalt – natürlich eine sehr schwache Form, aber es ist Gewalt. Vom Anschreien bis zum ersten kleinen Schubser ist es gar nicht so weit, vom Schubser zur Ohrfeige ist es dann nur ein weiterer Schritt. Ich weiss, Sie können es sich gerade nicht vorstellen, Sie sitzen ja hier im ordentlichen Anzug, und alles um Sie herum ist auch in Ordnung. Aber die Lebenserfahrung zeigt, dass es oft nur Kleinigkeiten sind, die alles verändern.

Aber die meisten Menschen haben doch eine Hemmschwelle, die sie daran hindert, zuzu­schlagen, geschweige denn jemanden umzubringen.
Gott sei Dank. Wir leben in einer ruhigen, sehr geordneten Gesellschaft. Aber es passiert. Die Eisschicht, auf der wir uns bewegen, ist dünn, manche brechen ein. Viele Täter sagen später, sie seien wie in einem Tunnel gewesen. Ihre Welt wurde scharfkantiger und mit jedem Schritt enger. Irgendwann schien es für sie keinen Ausweg mehr zu geben, sie waren in sich gefangen. Wir wissen heute, dass die Gedanken eines Selbstmörders denen eines Mörders stark ähneln. Oft ist es nur Zufall, ob sich die Gewalt gegen einen anderen oder gegen sich selbst richtet.

Gibt es Menschen, die von Geburt an böse sind?
Die Frage ist falsch gestellt. «Das Gute», «das Böse» – das sind moralische, religiöse Kategorien, die einen Menschen unmöglich ausreichend beschreiben können. Natürlich, es gibt die böse Tat. Ein Kind umzubringen, ist furchtbar. Aber nur in Schwedenkrimis oder in Superhelden-Comics lassen sich die Menschen in «gut» und «böse» einteilen. In der Wirklichkeit sind Menschen ambivalent. In ein und derselben Person existieren die widersprüchlichsten Züge, und trotzdem ergeben sie ein plausibles Ganzes. Wir alle sind gut und böse zugleich.

Wie meinen Sie das?
Wir wollen die Dinge richtig machen, wir versprechen etwas, und dann können wir es nicht halten, weil wir uns selbst nicht kennen. Wir wollen für den geliebten Menschen ein anderer werden, wir wollen ihn beschützen, wir hoffen, endlich mutig, tapfer und sanft zu sein, aber in Wahrheit sind wir es nicht. Am Ende stehen wir vor dem Spiegel, hilflos, schuldig und voller Scham. Das geht jedem von uns so, wir wissen das, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind.

Aber das Böse fasziniert uns.
Trotzdem sind Sätze wie «Das ist ein böser Mensch» oder, wie es im Boulevard heisst, «Die Bestie von Zürich» Unsinn. Der schlimmste Verbrecher hat freundliche Seiten, er ist in vielerlei Hinsicht ein anständiger Mensch. Ein hochgeachteter Politiker ist ein furchtbarer Geizkragen und grässlich zu seiner Frau. Wenn man das verstanden hat, hört man auch auf, zu urteilen. Die Beobachtung ist interessanter.

«Ich stehe als Anwalt unter Schweigepflicht. Wenn ich schreibe, muss ich das natürlich beachten.»

In einer Ihrer Geschichten verhilft eine junge Anwältin einem Zuhälter dank einer juristischen Spitzfindigkeit zum Freispruch. Er liess Frauen, die für ihn arbeiteten, von ­mehreren Männern verge­waltigen. Ist so einer nicht das personifizierte Böse?
Ich habe dort die Geschichte des Opfers erzählt, nicht die Geschichte des Zuhälters. Wir erfahren nicht, warum er wurde, wie er ist. Das wäre eine andere Geschichte.

Haben Sie in Ihrer Praxis auch erlebt, wie ein Schuldiger wegen eines Prozessfehlers freikam?
Ja, aber er ist dann nicht schuldig. (lacht)

Im moralischen Sinn schon.
Das mag sein, ist aber ganz ohne Bedeutung. Ein Rechtsstaat zeichnet sich dadurch aus, dass er keine Wahrheitsermittlung um jeden Preis kennt. Strafprozesse folgen Regeln. Ein Beispiel: Ein Mann ­tötet einen anderen. Es gibt keine Beweismittel, die ihn überführen. Die Polizei hört sein Handy ab. Er erzählt am Telefon seinem Bruder, dass er den Mord begangen hat. Im Prozess stellt sich heraus, dass die Polizei keinen richterlichen ­Beschluss hatte, um das Handy abzuhören. Der einzige Beweis (der Bruder darf im Gericht schweigen) – das Telefongespräch – kann nicht verwertet werden. Der Mann kommt frei.

Eine grauenhafte Vorstellung.
Im Einzelfall vielleicht. Aber wenn der Rechtsstaat das Telefonat verwerten dürfte, könnte der Staat Ihr Handy jederzeit abhören – ohne dass je ein Richter darüber entscheidet. In einem Strafprozess muss die Wirklichkeit durch einen Filter, nämlich die Prozessordnung. Was wir nach diesem Filter verwenden dürfen, ist eine «prozessuale Wahrheit». Ich kann es auch anders sagen: Ich habe noch nie einen Mörder verteidigt, der freigesprochen wurde. Wenn jemand freigesprochen wird, ist er kein Mörder. Nur der Richter entscheidet, ob der Angeklagte schuldig ist oder nicht. Nicht nicht die Bevölkerung, nicht die Boulevardzeitung, nicht eine angebliche Moral.

In Ihren Geschichten gibt es absurde Situationen. Ein Mann stimuliert sich sexuell, indem er einen Taucheranzug trägt. Ein anderer verliebt sich in eine Puppe und dreht durch, weil der Nachbar diese beschädigt. Wie viel ist wahr?
Die Geschichten sind wahr, natürlich. Aber sie sind es nicht, weil sie die Wirklichkeit wiedergeben, sondern sie sind wahr, weil sie Literatur sind. Ich stehe als Anwalt unter Schweigepflicht, dagegen zu verstossen, wäre eine Straftat. Wenn ich schreibe, muss ich das natürlich beachten. Sie können sich das mit der Wahrheit der Geschichten also so vorstellen wie in einer alten Druckerei. Dort gibt es Setzkästen, in jedem liegen ein paar Buchstaben, zehnmal das A, dreissigmal das E usw. Die einzelnen Buchstaben werden zusammengesetzt, und so kann das Buch gedruckt werden. Beim Schreiben mache ich das Gleiche – ich habe verschiedene Personen und verschiedene Fälle im Kopf und setze sie neu zusammen. Das bedeutet, dass die Geschichte, die Sie lesen, nicht in dem Sinne wahr ist, dass sie genau so passiert ist. Aber die Einzelheiten sind wahr, sie stammen nur aus verschiedenen Mandaten, spielen zu anderen Zeiten, an anderen Orten, mit anderen Menschen.

Wieso haben Sie Ihre ­Anwaltstätigkeit beendet?
Das wäre für den Mandanten ein zu grosses Risiko. Stellen Sie sich vor, ein Richter mag meine Bücher nicht und lässt das – unbewusst –den Angeklagten spüren. Auch eine Aufmerksamkeit, die sich auf mich und nicht auf den Fall bezieht, wäre falsch. Ausserdem nimmt mich das Schreiben schon sehr in Anspruch. Und wenn man zu viel macht – das wissen Sie –, macht man irgendwann alles nicht mehr gut. Trotzdem, dieser seltsame Kampf ums Recht fehlt mir noch manchmal. Aber die Doppelbelastung – Schreiben und Verteidigen – würde ich heute nicht mehr gut aushalten.

«Ich habe vielleicht zu viele Tote gesehen, zu viele Menschen, die nackt waren und zu niemandem
gehörten, nicht einmal zu sich selbst. Es ging ­irgendwann
nicht mehr.»

Privat ist fast nichts über Sie bekannt. Die letzte Geschichte Ihres aktuellen Buches ist aber in der Ichperspektive geschrieben. Ein Freund bringt sich um, nachdem seine Frau ermordet wurde. Der Erzähler beginnt danach zu schreiben. Ist das die Geschichte des Ferdinand von Schirach?
Wissen Sie, mein Privatleben mag ich ganz gern für mich haben. Es ist mir ein Rätsel, weshalb sogenannte Prominente dauernd alles ausbreiten müssen. In Amerika dreht sich fast jede Fernsehshow nur noch um «celebrity». Und bei uns werden auch immer mehr Coiffeure, Köche und Häusermakler zu dieser Art von «Stars». Aber es stimmt, die letzte Geschichte in «Strafe» ist, neben «Cello», die persönlichste Geschichte, die ich bisher geschrieben habe. Mir war lange Zeit nicht bewusst, dass diese Dinge so stark zusammenhängen. Ich begann zu schreiben, und später wurde mir klar, dass ein Grund dafür der Tod dieses Freundes war.

Hat der Suizid Ihres Freundes die Sicht auf Ihre bisherige Tätigkeit verändert?
Sehen Sie, wir unterhalten uns hier in einem schönen Kaffeehaus, wir sprechen über Straftaten, über Schuld, über die Verzweiflung von Menschen. Aber es ist nur eine Unterhaltung über das Leben, es ist nicht das Leben selbst. Ich habe vielleicht zu viele Tote gesehen, zu viele Menschen, die nackt waren und zu niemanden mehr gehörten, nicht einmal zu sich selbst. Es ging irgendwann nicht mehr. Manchmal werden Menschen, die lange in der Strafjustiz gearbeitet haben, zu Zynikern oder zu Trinkern.

Sie auch?
Zynismus ist keine angenehme Haltung zur Welt. Das Leben wird damit eng und langweilig. Alkohol trinke ich keinen, das fiel also auch weg.

Hilft Ihnen das Schreiben, mit dem Erlebten umzugehen?
Schreiben ist keine Therapie, es ist einfach etwas anderes. Aber dann passiert etwas Seltsames. Zunächst glauben Sie, das neue Leben als Schriftsteller würde leichter. Und dann begreifen Sie – ich schreibe ja nun schon seit zehn Jahren Bücher –, dass es nie leichter wird. Die Regeln sind ein wenig anders, aber alles andere bleibt.

Erklären Sie.
Stellen Sie sich vor, Sie buchen eine Reise auf einem Luxuskreuzfahrtschiff. In den Hochglanzprospekten der Reederei wird Ihnen alles Mögliche versprochen, Sätze stehen dort, wie «die Seele baumeln lassen», «ganz neue Erfahrungen machen», «carpe diem» und anderer Unsinn. Trotz dieser lächerlichen Euphemismen treten Sie die Reise an. Vielleicht, so denken Sie, kann es ja ganz schön werden. Sie fahren mit dem Schiff in die ­Ägäis, und nach drei Tagen auf See merken Sie, dass Sie doch nur mit sich selbst verreist sind. Es gibt keine Ferien vom «Ich». Und es gibt keine Antworten, es gab sie noch nie.

Sie schreiben: «Die Fremdheit bleibt und die Einsamkeit und alles andere auch.» Wie äussert sich das Gefühl der Fremdheit in Ihrem Leben?
Ich bin auf dem Land aufgewachsen, ein grossbürgerlicher Haushalt. Es lebten dort Hausangestellte, eine Köchin, Gärtner und Fahrer, es gab Fuchsjagden, und meine ganze Kindheit hindurch habe ich nur Wild aus unserem Revier gegessen. Es ist ja nur ein paar Jahrzehnte her, aber es klingt nach dem 19. Jahrhundert, jedenfalls einer völlig vergangenen Welt.

Könnten Sie das ausführen?
Es gab Pferde, ein Schwimmbad, einen Tennisplatz, eine Gärtnerei und Teiche mit Seerosen, Inseln und alten Bäumen, deren Wurzeln im Wasser standen. Im Sommer war ich immer draussen. Wir sind auf die Jagd gegangen und zum ­Fischen. Der Winter war schwierig. Die Erwachsenen beschäftigten sich nicht mit den Kindern, ihre Welt und unsere Welt waren noch ganz voneinander getrennt. Wir assen in der Küche, die Erwachsenen im Esszimmer. Ich habe früh mit dem Lesen begonnen, im Winter half das. Manchmal versuchte ich, Billard zu spielen. Wir fuhren nicht in die Ferien, Besuche waren selten.

Mit neun Jahren kamen Sie in ein Jesuiteninternat.
Der Ort liegt in einem dunklen, engen Schwarzwaldtal, sechs Monate Winter, keine Verbindung zu einer Stadt. Die ersten Wochen waren furchtbar. Mein Bett stand in einem Schlafsaal mit dreissig anderen Betten. Im Waschraum hingen sechzig Waschbecken nebeneinander an der Wand, es gab nur kaltes Wasser. Jede Intimität war aufgehoben. In der ersten Nacht dachte ich, bald wird wieder das Licht angeschaltet, und jemand sagt: «Du warst tapfer, aber jetzt ist es vorbei, du darfst wieder nach Hause.» Kinder gewöhnen sich an das Neue, aber immer blieb mir dieses seltsame Gefühl. Es kam mir vor, als würde ich nicht ganz dazugehören, als fehle etwas. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Können Sie genau benennen, was Ihnen fehlt?
Ich kann es am besten mit Farben erklären. Ich bin Synästhetiker, mein Gehirn koppelt verschiedene Wahrnehmungen «falsch» miteinander. Buchstaben und Gerüche «sehe» ich als Farben, auch Erinnerungen sind mit Farben verbunden. Die langsamen Tage meiner Kindheit – das ist das Bernsteinlicht der weichen Sommerabende. Aber diese Welt existiert nur noch in mir. Die Moderne scheint mir dagegen stahlblau und kühl, sie ist ohne Kanten wie ein iPhone oder ein modernes Auto. Meist kommt sie mir trostlos vor. Sie ist mir fremd. Das ist damit gemeint.

Wann hatten Sie zuletzt das Gefühl, dass Ihnen die Welt fremd ist?
Gerade vorhin. Gleich nebenan gibt es auf dem Kurfürstendamm ein feines, teures Schuhgeschäft. Im Schaufenster sind fünf Badeschlappen aus Plastik ausgestellt. Alle identisch, vermutlich wurden sie sogar in derselben chinesischen Fabrik hergestellt. Auf der Lasche stehen die Labels: Gucci, Givenchy und so weiter. Und jetzt kommt der Witz: Sie kosten alle unterschiedlich viel, je nach «Wert» des Labels. Das ist für mich ein guter Ausdruck der modernen Zeit. Sie ist wie ein ziemlich zynischer und nicht sehr komischer Witz.

Ist Ihnen die Welt zu schnell geworden?
Unerfreulich trifft es eher.

Was war früher denn besser?
Wir haben zum Beispiel ein wenig verlernt, höflich zueinander zu sein. Heute hilft kaum noch jemand einer Frau in den Mantel oder hält ihr die Tür auf. Viele Menschen sind nur noch mit sich selbst beschäftigt, sie starren permanent auf die Glasscheibe ihrer Smartphones, sie staunen nicht mehr, und sie nehmen sich furchtbar wichtig. Gerade Männer werden oft nicht mehr erwachsen. Oder denken Sie an diese scheussliche Art, wie wir heute reisen müssen, überall Massenabfertigungen, oft müssen wir am Flughafen wie Tiere durch Gatter gehen. Die engen, kosteneffizienten Flugzeuge, die albernen Tischchen, die man hochklappen soll, die Hunderten Ge- und Verbote. Es gibt kaum noch Hotels, in denen der Reisende sich wirklich wie ein Gast fühlt, obwohl alle das versprechen. Na ja, vermutlich geht es nicht anders.

Sind Sie aus der Zeit gefallen?
In der «Winterreise» von Schubert heisst es: «Fremd bin ich eingezogen, fremd ziehe ich wieder aus.» Vermutlich trifft es das.

(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 02.06.2018, 22:24 Uhr

Knappe Sätze, reale Fälle

Ferdinand von Schirach wurde 1964 in München geboren, studierte Jura in Bonn und wurde Strafverteidiger. 2009 publizierte er sein Debüt «Verbrechen». Das Buch –wie auch «Schuld» und zuletzt «Strafe» – basiert auf realen Fällen. In seinen Kurzgeschichten beschreibt er in knappen Sätzen, wie Menschen die Kontrolle verlieren und schwere Straftaten begehen. Von Schirach veröffentlichte auch Romane, Essays und das Theaterstück «Terror». Er wohnt in Berlin.

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