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Vor den Wahlen in AlbanienSobald die Kameras aus sind, ist alles wieder beim Alten

Zumindest die Hauptstadt boomt: Anhänger von Edi Rama feiern den Premier bei einem Auftritt in Tirana.

In Tirana hat es überall neue Wolkenkratzer

Erst Kulturminister, dann Bürgermeister von Tirana und seit 2013 Ministerpräsident von Albanien: Edi Rama.

Das Ziegelsteinhaus der Muratis wurde beim Erdbeben stark beschädigt. Seither wohnen sie in einem Zelt im Garten.

EU lobt «Musterbeispiel für die Region»

1 Kommentar
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    Ronnie König

    Die EU macht hier wie üblich ein Kardinalsfehler. Man lobt wo Kritik wichtig währe, aus Angst, dass sich diese Cliquen plötzlich Richtung Moskau oder Peking orientieren könnten. Aber das funktioniert nicht wie schon Bosnien und andere Staaten zeigen. Man muss klare Vorgaben machen, kontrollieren und unterstützen wo dann halt nötig. Dort ginge es vorwärts und hier kämen weniger hoffnungslose Fälle an. An der Mentalität dort wirds zwar nichts ändern, aber weniger Larifari wäre. Wenn zu wenig Hoffnung auf Wandel und Zukunft ist, dann kümmert sich jeder zuerst um sich und den Rest interessiert wenig. Da helfen Finanzspritzen nicht, oder Berater, auch das Geld der Diaspora fliesst nur in schicke Häuschen wo nicht selten der Wasserhahnen dann aus westlichem Baumarkt stammt. Genau das bringt es dann aber nicht. Schön wenn es Leute gibt die Obstbäumchen ziehen und nicht Cannabis anbauen.