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Buch von Hans-Rudolf SchochSo wollte die Armee das Kandertal verteidigen

Mit Bunkern und Sprengstoff bereitete sich das Militär im Aktivdienst darauf vor, die Lötschberg-Nordachse zu sperren. Hans-Rudolf Schoch schreibt darüber in einem neuen Buch aus dem Verlag HS-Publikationen.

Bild aus den 1940er-Jahren vom grossen Kommandoposten in Frutigen.
Bild aus den 1940er-Jahren vom grossen Kommandoposten in Frutigen.
Foto: PD

Im Zweiten Weltkrieg führte die strategisch bedeutsame Schienenverbindung der Bern-Lötschberg-Simplonbahn (BLS) durch den Raum der 3. Division. Dieser Raum Kandertal wurde zudem als rückwärtige Versorgungsbasis des Reduits und für Kommandoposten genutzt. Allein dadurch zeigt sich die Wichtigkeit, den Eingang in das Alpental zu sperren.

Zahlreiche Sprengobjekte erstellt

Diese Aufgabe übertrug die 3. Division im Aktivdienst den Kampfgruppen Hondrich und Frutigen. Entlang der Bahnlinie und Strasse – von Hondrich bis nach Mitholz – wurden zahlreiche Sprengobjekte erstellt, damit die Verbindung in Richtung Lötschbergtunnel und weiter ins Wallis nachhaltig zerstört werden konnte.

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