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Beispiel Ittigen So tragen Gemeinden zum Klimaschutz bei

Netto null bis 2050. Das ist das Ziel der Schweiz im Klimaschutz. Der Weg dahin ist lang. Helfen können Gemeinden, die freiwillig mehr machen.

Thomas und Eveline Egger-Nyfeler liessen auf ihrem Dach eine Fotovoltaikanlage installieren.
Thomas und Eveline Egger-Nyfeler liessen auf ihrem Dach eine Fotovoltaikanlage installieren.
Foto: Raphael Moser 

Marco Rupp will vorwärtsmachen. Mehr Solarenergie. Weniger Ölheizungen. Rupp ist Gemeindepräsident von Ittigen, das in Sachen Klimaschutz einen Effort leisten will, um die Klimaziele zu erreichen: netto null bis 2050.

Damit gehört Ittigen zu denjenigen Gemeinden, die freiwillig mehr tun, als es das Gesetz vorschreibt – und damit dazu beitragen, den Ausstoss von Treibhausgasen zu senken. Mittlerweile lebt rund die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz in einer Gemeinde mit dem Label Energiestadt. Auch Ittigen hat mit der Norm ISO 140001 ein Zertifikat.

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