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Naturschützer schlagen AlarmSo stark schrumpfen die Bestände von Süsswasserfischen

Wandernde Arten wie Forelle und Lachs sind vor allem in Europa bedroht. Die Schweiz steht in einem Punkt sogar an der Spitze.

Gehört zu den gefährdeten Arten, die in Bächen und Flüssen leben: Eine Forelle beisst bei einem Köder an.
Gehört zu den gefährdeten Arten, die in Bächen und Flüssen leben: Eine Forelle beisst bei einem Köder an.
Foto: David E. Klutho (Getty Images)

Es ist ein lautloses Drama, das sich schon lange unterhalb der Wasseroberfläche abspielt: Zahlreiche Bestände wandernder Süsswasserfische sind seit 1970 massiv geschrumpft. Weltweit liegt der Rückgang bei 76 Prozent. Dies geht aus dem ersten globalen Bericht hervor, den die Naturschutzorganisation WWF gemeinsam mit der Zoological Society of London und der World Fish Migration Foundation veröffentlicht hat.

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