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Nach Rahmenabkommen-AusSo soll die Patienten­sicherheit bei Medizin­produkten gewahrt werden

Welche Medtech-Produkte sind sicher und welche nicht? Die Schweiz könnte eine eigene Datenbank dazu führen, so der Vorschlag der Organisation Kompass/Europa.

«Swissmedic kann ihre eigene Datenbank auffüllen.»

Vorschlag der Organisation Kompass/Europa

Werden ausländische Firmen abgeschreckt?

«Wir fürchten, es könnten in einem Jahr rund 40’000 unterschiedliche Medizinprodukte einfach fehlen.»

Swiss-Medtech-Vertreter Daniel Delfosse

100’000 statt 4000 Meldungen

Mehr Stellen bei Swissmedic wären nötig

20 Kommentare
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    B Suter

    Hervorragender Vorschlag. Genauso muss es gemacht werden. 50-60 Stellen mehr, das klingt abenteuerlich! Die Unternehmen müssen einfach Ihre bei EUMED abgegebene Informationen swissmedic auch übergeben; dort kann man ein Interface offerieren, so dass die Arbeit bei Swissmedic automatisiert ist. Das ist ja schon heute über das System so. Erfreulich ist, dass dann Swissmedic aktiv prüfen muss, welchen Schrott uns verkauft werden soll, heute wurde einfach alles passiv durchgewunken, wenn es in der EU auch verkauft wurde. Die Qualität steigt für die Patienten, da allenfalls swissmedic kritische Produkte nicht mehr zulässt. Perfekt! Und dass mit dieser Massnahme Produkte viele fehlen werden, glaubt kein Mensch. Die Margen sind in der Schweiz rekordhoch, also kostet das copy pasten des EUMED Eintrags die EU Unternehmen einen Papenstil.