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Chinesische Sonde sammelt MondgesteinSo sieht es im Ozean der Stürme aus

Staub und Steine: Blick mit der Panoramakamera des Chang’e-5-Raumfahrzeugs auf die Mondoberfläche.
Die Sonde hat zwei Kilo Mondgestein eingesammelt.
Chang’e 4 setzte einen Rover ab, der die Sonde im Mondkrater Von Kármán im Südpol-Aitken-Becken fotografierte. (4. Januar 2019)
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Warten auf richtigen Zeitpunkt für Rückkehr

Menschen beobachten den Start der Rakete am 24. November 2020 beim Kosmodrom Wenchang auf der Insel Hainan vor der Küste Chinas.

sda/chk/oli

1 Kommentar
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    Sacha Meier

    Da kann man China nur gratulieren. Die zivile Raumfahrt ist nun einmal eine Frage des Geldes - und des Wissens. China als Hüterin des MINT-Vermächtnisses des niedergehenden Abendlandes hat mit unserem Billigkonsum genug Geld gemacht, dass es sich Mondlandungen leisten kann. Und weil im Gegensatz zum Westen die älteren Ü50-Ingenieure nicht in Foodstamp-, Hartz-IV-, oder Sozialhilfeprogrammen endgelagert werden, sondern ihr Wissen den jüngeren Studienabgängern weitergeben können, entwickelt es sich auch ständig weiter - statt wie bei uns zu verdämmern. Selbst die NASA hat schon mehrfach eingestanden, dass sie heute gar nicht mehr das Know-How aufbringen könnten, wieder eine Rakete vom Kaliber einer Saturn-V zu bauen. Macht nichts. Bis zu unserem Aufprall als neue Drittweltregion, oder mit dem Ende als «Heiliges abendländisches Reich chinesischer Nation» können wir noch konsumieren, uns gegenseitig bedienstleisten und bespassen, was das Zeug hält. Und statt Technologie produzieren wir eben Gesetze und konstruieren neue, atemberaubende Finanzprodukte. Hat ja schon das alte Rom so gemacht. Macht immer noch nichts. Als nicht logisch-lösungsorientierte, sondern einzig von Gier getriebene Spezies beherrschen wir die Verdrängung von unangehnehmen Perspektiven hervorragend. Sobald dann die Programme «Made in China 2025» und OBOR/BRI fertiggestellt sind und ab 2026 der chinesische de facto Kaiser Xi dann Unterwerfung für weiter Güterlieferungen verlangen wird, wird es zu spät sein.