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Nach Corona-InfektionSo schlecht ging es Langnau-Trainer Rikard Franzén

Die Quarantäne ist zu Ende, die Folgen des Virus plagen die SCL Tigers aber nach wie vor. Noch sind nicht alle Beteiligten gesund – die Verschiebung des Spiels gegen die ZSC Lions kam gerade recht.

Langnaus Chefcoach Rikard Franzén hat eine sehr schwierige Woche hinter sich.
Langnaus Chefcoach Rikard Franzén hat eine sehr schwierige Woche hinter sich.
Foto: Christian Pfander

Er riecht noch immer nichts. «Alles duftet wie Karton», sagt Langnaus Trainer Rikard Franzén, der sich von seiner Corona-Erkrankung erholt hat – zumindest weitestgehend. Die unsensible Nase des Schweden könnte hilfreich sein beim Ertragen der aktuellen Situation: Diese Eishockeysaison hat schliesslich einen äusserst bitteren Beigeschmack.

Die Qualifikation ist keine sechs Wochen alt, abgesehen vom SCB und Davos jedoch haben sich in der National League bereits alle Teams zumindest in vorsorglicher Quarantäne befunden. Am Dienstag war die Reihe an den ZSC Lions, gemeldet wurden zwei positiv getestete Spieler. Die Partie gegen die SCL Tigers wurde rund acht Stunden vor dem geplanten Puckeinwurf verschoben.

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