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Neues Buch zu historischem GedankenspielSo reich könnte Bern heute sein

Hinter diesen Schlössern und Riegeln im Berner Rathaus wurde früher der Staatsschatz aufbewahrt.

Der Berner Staatsschatz lockte die Franzosen wohl in die Schweiz

Die Karikatur von Balthasar Anton Dunker (1746-1807) zeigt, wie die Franzosen den Berner Staatsschatz und die Bären rauben.

Die Höhe des Staatsschatzes war ein gut gehütetes Geheimnis

Nicht nur Münzen gingen verloren, sondern auch kostbare Wertpapiere

Um den Verbleib des Schatzes ranken sich Legenden

Bei der Napoleonsbrücke soll der geraubte Staatsschatz in den Gäbelbach gefallen sein.
4 Kommentare
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    yesitis

    Wenn nicht der Staatsschatz gewesen wäre, hätte Napoleon Bern nicht überfallen. Wenn Bern nicht französisch geworden wäre, sässen die von und zu nach wie vor in ihren Nobelvillen. Wir hätten nach wie vor das ancien régime. Der Tiel müsste eigentlich heissen: "So reich könnten einige privilegierte Berner heute sein." Und die Gesetzgebung wäre nach wie vor veraltet. Natürlich kann man dem Geld nachtrauern, aber die Neuerungen, die uns aufgezwungen wurden, waren nichtg alle schlecht.