Zum Hauptinhalt springen

Adelboden, Wengen & Co. ohne Fans«Wir wollen kein zweites Ischgl werden»

An den Schweizer Weltcuprennen sind keine Zuschauer zugelassen. Die Veranstalter hoffen auf den Bund – und setzen auch auf künstliche Stimmung. Die drängendsten Fragen und Antworten.

Beat Feuz muss in dieser Saison am Lauberhorn ohne Unterstützung der Heimfans auskommen.
Beat Feuz muss in dieser Saison am Lauberhorn ohne Unterstützung der Heimfans auskommen.
Foto: Freshfocus

Die Appelle der Wengener waren dramatisch. Sie wären dem Untergang geweiht, würde Swiss-Ski ihnen nicht noch einmal eine Finanzspritze injizieren. Die Organisatoren zogen vor das Internationale Sportgericht CAS, letztlich kam es zur aussergerichtlichen Einigung mit dem Verband.

Aus Adelboden tönte es besorgniserregend. Bis zum Traumrennen 2020, als das Wetter sowohl beim Aufbau als auch während des Rennwochenendes perfekt war, schrieben die Veranstalter Jahr für Jahr rote Zahlentrotz 40’000 Zuschauern am Chuenisbärgli.

Und jetzt also gibt es einen Winter ohne Fans. Swiss-Ski informiert am Freitag. Den Schweizer Veranstaltern entgehen Millionen. Drängt sie das an den Abgrund? Wieso halten sie an den Rennen fest? Fürchten sie sich vor illegalen Fan-Aufmärschen? Die wichtigsten Antworten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.