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Trotz schwarzen ZahlenSiemens Energy plant Abbau von 7800 Jobs

Das Logo von Siemens bei den Produktionsstägge in Mühlheim an der Ruhr im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

AFP/fal

9 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ein überaus weiser Entscheid. Im Westen sind Kraftwerke überall schon gebaut. Neue KKW baut kaum mehr einer, der nicht auch noch Atomwaffenkerne pflegen muss, weil mit dem Ende der Schnellen Brüter 2010 das Uran mit EROI > 1 bloss noch für rund 80 Jahre reicht. Und wo altersschwache KKW vom Netz gehen, übernehmen Wasserkraft, Wind, Sonne - und eben die bestehenden Gas-, GuD-, sowie Kohlekraftwerke. So dürfte es Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte dauern (Kohle reicht noch 400 Jahre), bis einigen unserer modernen Universalgelehrten aus dem Kreise der Juristen und Ökonomen - die uns Ingenieure ersetzt haben - auffallen wird, dass das Puffern der Erneuerbaren mit den Fossilen bezüglich CO2 doch nicht ganz so toll ist. Dann dürfte die Überspannungselektrolye an Ni-Fe mit bis 90% Wirkungsgrad mit Temperaturkontrolle und 80% ohne (sog. Battolyseure) wiederneuentdeckt werden. Dazu die nahezu verlustlose Gasspeicherung in Niederdruck-Gasometern. Und ferner könnte die Wiederneuerfindung des GuD-Betriebs (Gas- und Dampf) mit Keramikverbundwerkstoff-Hochtemperatururbinen aus der Flugzeugindustrie mit einem Wirkungsgrad bis 70% kommen. Süss abgerundet mit geschlossenen Kohlenstoffkreisläufen via Flüssigzinn-Cracking. Das könnten uns dann alles asiatische Energietechnikfirmen liefern. Gerade dorthin ist ja schon die Energie- und Kraftwerkssparte von ABB gegangen. Und dorthin sollte schliesslich auch die Gas-and-Power-Sparte von Siemens gehen. Damit die Technologie nicht ganz untergeht.