Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Süditalien hofft auf MinisterinSie will den reichen Norden und den armen Süden vereinen

«Wir haben eine historische Chance»: Mara Carfagna, Italiens Ministerin für den Süden.

«Das ist der letzte Zug. Den dürfen wir nicht verpassen.»

Mara Carfagna, Ministerin im Kabinett von Premier Mario Draghi

Mitglied von Berlusconis Partei Forza Italia

Vereidigung als Gleichstellungsministerin: Mara Carfagna und Premier Silvio Berlusconi, 8. Mai 2008.

Jugend soll Arbeit im Mezzogiorno finden

Alles soll neu werden, null Komma plötzlich, damit das Geld für den Wiederaufbau nicht verpufft.

Die Reformen bergen Gefahr

Brücke über die Meerenge von Messina? «Wir werden sie bauen»

31 Kommentare
Sortieren nach:
    Chris Luna

    Der Süden wurde nach der Vereinigung Italiens unter Garibaldi über den Tisch gezogen. Neapel, einst eine führende und drittgrösste Stadt Europas wurde kalt gestellt. In der Zeit der Industrialisierung Europas und Italiens ende des 19. Jahrhunderts wurden z.B. die ersten Eisenbahnlinien in Italien ausschliesslich im Norden gebaut. Dieser Nachteil bei der Infrastruktur konnte der Süden niemals mehr wettmachen. Daraufhin folgte der Drain Brain, die Abwanderung der Jugend und der Talente, dies ist für eine Gesellschaft verehrend.

    Etwas vergleichbares sieht man in der EU, z.B. in Rumänien, auch da gibt es eine starke Auswanderung die dem Land immer stärker schaden wird.