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Vor 20 Jahren in BurgdorfSie hüpften mit «Flip»

Martin Schenkel machte mit seiner Band am Rocktoberfest Station. Besser als von der Bühne kannte man ihn vom Fernsehen, als «Flip» in der Sitcom «Fascht e Familie».

Martin Schenkel (links) trat mit seiner Band im Oktober 2000 am Rocktoberfest in Burgdorf auf.
Martin Schenkel (links) trat mit seiner Band im Oktober 2000 am Rocktoberfest in Burgdorf auf.
Archivfoto: Andreas Marbot

Am 16. Oktober 2000 war in der Berner Zeitung zu lesen: «Flippiges Konzert mit Ex-‹Flip›».

Können Sie sich noch erinnern? Es war in den 1990er-Jahren, als die halbe Deutschschweiz jeweils am Freitagabend nach Hause eilte, um pünktlich nach der Hauptausgabe der Tagesschau vor dem Fernseher zu sitzen. Worauf alle warteten? Auf «Fascht e Familie», die erste vom Schweizer Fernsehen selber produzierte Sitcom, die bis zu einer Million Zuschauer zu begeistern vermochte.

«Kä Detail»

Was hat die Schweiz gelacht ob der zusammengewürfelten WG rund um Tante Martha und ihre Untermieter, den Kellner Hans Meier, die Bankangestellte Vreni Hubacher und den T-Shirt-Bemaler sowie Lebenskünstler Flip, der jedwede Diskussion um seinen doch recht speziellen, weil sehr bequemen Lebenswandel mit einem saloppen «Kä Detail» zu beenden wusste. Zur Entourage gehörte auch Immobilienmakler Rolf Aebersold; Immer und immer wieder versuchte der windige Geschäftsmann, seiner Tante Martha ihr Haus abzuluchsen, um es zu verkaufen – und so an das grosse Geld zu kommen.

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