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Corona-Entscheid des BundesratsBundesrat greift durch: Nur noch Treffen zu fünft, Läden zu und Homeoffice-Pflicht

Erstmals mit Maske und getrennt durch Plexiglaswände: Die Medienkonferenz des Bundesrates am Mittwoch 13. Januar ergibt ein neues Bild.

Frage: Wurde Zeit für Finanzhilfen verplempert?
Frage: Ausnahme der 5-Personen-Regel?
Frage: Keine Härtefälle, wenn nicht 40 Tage zu?
Frage: Wieso bleiben Skigebiete offen?
In Wengen verbreitet sich das britische Coronavirus beunruhigend schnell. Trotzdem verzichten die Behörden auf schärfere Schutzmassnahmen.
Frage: Wieso bleiben Blumenläden offen?
Frage: Nicht auf Parlament gehört?
Frage: Wann kommt das Geld?
Brutschin: Verschiedene Voraussetzungen
Der Basler Regierungsrat Brutschin verspricht: Wir schauen, dass die Gelder so rasch wie möglich zu den Leuten kommen, die darauf angewiesen sind.
Umsetzung braucht Zeit
Hilfe kommt: Ernst Stocker erklärt, wie zwangsgeschlossene Betriebe entschädigt werden.
Weiteres Geld wird beantragt
Härtefallverordnung
Maurer: Kein Notrecht
Finanzminister Ueli Maurer erklärt das Hilfspaket fürs Gewerbe, das wegen Corona-Massnahmen schliessen muss.
Berset: Mutation breitet sich rasch aus
Durch Plexiglas getrennt: Bundesrat Alain Berset spricht neben Bundespräsident Guy Parmelin vor den Medien.
Bundesräte mit Maske und durch Plexiglas getrennt
Er trägt jetzt Maske: Guy Parmelin präsentiert die verschärften Corona-Massnahmen.
Auch der Corona-Schutz untereinander wird verstärkt: Plexiglas trennt die Bundesräte.
Bundesrat beschliesst drastische Massnahmen
Das gilt ab Montag in der Schweiz
Medienkonferenz beginnt um 15 Uhr
Ausgangslage
Umfrage
Wie stark hilft die Impfung bereits?

SDA/anf

827 Kommentare
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    Pjotr Müller

    Die grosse Ausnahmeliste, die vielen ein Rätsel ist, hat einen ganz simplen Grund: würden auch diese Ausnahmefälle geschlossen, gäbe es für die von der Schliessung betroffenen Geschäfte keine Härtefallentschädigung, denn es wären schlicht zu viele.

    Dass es aber auch den offen bleibenden Geschäften nicht prächtig gehen wird, solle eigentlich allen einleuchten. Aber da sie nicht geschlossen sind, können sich Bund und Kantone aus der Verantwortung stehlen.

    Und was Ueli Maurer zu den verspäteten Zahlungen der Gelder gesagt hat, ist ein Hohn. Es ist gar nichts so einfach, wie er es dargestellt hat. Viele Geschäfte, die schon bisher mit dem Überleben gekämpft haben, werden die Schliessung nicht überleben.