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Corona-Entscheid des BundesratsBundesrat greift durch: Nur noch Treffen zu fünft, Läden zu und Homeoffice-Pflicht

Erstmals mit Maske und getrennt durch Plexiglaswände: Die Medienkonferenz des Bundesrates am Mittwoch 13. Januar ergibt ein neues Bild.

Neue Regeln in der Übersicht
Zusammenfassung
Blicke durch die Glasscheibe und eine Maske tragend: Bundespräsident Guy Parmelin und Gesundheitsminister Alain Berset während der Medienkonferenz in Bern.
Ende der Medienkonferenz
Letzte Frage: Angst vor Vertrauensverlust?
Für Gesundheitsminister Berset ist die britische Viren-Mutation ein «Gamechanger».
Frage: Digitale Entwicklung verschlafen?
Frage: Weshalb werden WK nicht abgesagt?
Frage: Wo dauert es länger für Härtefallhilfen?
Frage: Droht Gefahr in Skiferien?
Bundesrat Alain Berset betont: "Wir haben einen Vorsprung gegenüber Grossbritannien, um die ansteckendere Mutation zu bremsen."
Frage: FFP2-Masken im ÖV?
Frage: Wird Sortiment eingeschränkt?
Der Bundesrat schliesst Geschäfte. Dabei orientiert er sich an den Kantonen Aargau und Solothurn. Doch dort beklagen sich Händler über willkürliche Abgrenzungen.
Frage: Kommt jetzt die Steuererhöhung?
Frage: Fallzahlen ohne Schulschliessungen senken?
Junge Menschen wie Anja und Lisa aus dem Kanton Zürich treffen die Massnahmen gegen die Pandemie hart. Die Jugendpsychiatrie der Universität Zürich ist derzeit voll ausgelastet.
Frage: Wie lange bleiben die Massnahmen?
Frage: Wie viel mehr Homeoffice ist möglich?
Angestellte mit besonderem Corona-Risiko will Gesundheitsminister Alain Berset mit speziellen Rechten ausstatten. Bisher lief er damit im Bundesrat auf.
Frage: Homeoffice für Bundesrat?
Maske auf im Job: Laut Präsident Guy Parmelin wird der Bundesrat nicht ins Homeoffice wechseln, aber er gehe mit gutem Beispiel voran und trage jetzt Mund-Nasen-Schutz.
Frage: Volle S-Bahnen, Gottesdienste, was wird gemacht?
Erste Mobilitätsanalysen deuten darauf hin, dass der Teil-Lockdown vom 22. Dezember wirken könnte. Unklar ist jedoch, ob der Effekt anhält.
Frage: Fernunterricht an Gymnasien?
Frage: Massnahmen in Schulen?
Frage: Homeoffice-Definition?
Umfrage

SDA/anf

827 Kommentare
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    Pjotr Müller

    Die grosse Ausnahmeliste, die vielen ein Rätsel ist, hat einen ganz simplen Grund: würden auch diese Ausnahmefälle geschlossen, gäbe es für die von der Schliessung betroffenen Geschäfte keine Härtefallentschädigung, denn es wären schlicht zu viele.

    Dass es aber auch den offen bleibenden Geschäften nicht prächtig gehen wird, solle eigentlich allen einleuchten. Aber da sie nicht geschlossen sind, können sich Bund und Kantone aus der Verantwortung stehlen.

    Und was Ueli Maurer zu den verspäteten Zahlungen der Gelder gesagt hat, ist ein Hohn. Es ist gar nichts so einfach, wie er es dargestellt hat. Viele Geschäfte, die schon bisher mit dem Überleben gekämpft haben, werden die Schliessung nicht überleben.