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AngetroffenSein Job prägt den Alltag aller im Dorf

Urs Blaser ist seit 20 Jahren Leiter des Werkhofs in Heimberg. Er hat vieles gesehen – und stellt fest, dass sich der Umgang mit dem Abfall wandelt.

Urs Blaser ist Leiter des Werkhofs der Gemeinde Heimberg.
Urs Blaser ist Leiter des Werkhofs der Gemeinde Heimberg.
Foto: Marco Zysset

Seit 20 Jahren ist er Chef des Werkhofs Heimberg: Urs Blaser. «Weil ich nicht auf dem Bau alt werden wollte.» Zusammen mit vier Kollegen hält er seither das Dorf in Schwung – oder zumindest Strassen, Wege, Leitungen, Abfalleimer, Bänke, Schilder und noch viel mehr. Was derzeit fehlt: ein geeigneter Lehrling.

«Es vergeht keine Woche, in der wir nicht etwas machen, was wir vorher noch nie gemacht haben», sagt Blaser, der mittlerweile mit seiner Familie 30 Kilometer von Heimberg weg lebt. «Nicht, weil es mir nicht gefallen würde hier. Aber ich konnte aus dem Erbe meines Vaters etwas kaufen.» Ein Wegzug, der einst nicht ganz ohne Nebengeräusche über die Bühne gegangen sei. «Es gab Befürchtungen, dass es gerade in der Pikettplanung für den Winterdienst zu Engpässen kommen könnte», sagt Blaser. Doch das ist Geschichte. «Das hat sich eingespielt.»

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