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Concours in RoggwilSchwizer bleibt lieber in der Schweiz

Pius Schwizer und Martin Fuchs nützten in Roggwil eine der wenigen Startgelegenheiten, die sich für Spitzenreiter in diesem Jahr bieten.

Pius Schwizer reitet auf dem Wallach Quatro Rubin durch den Regen von Roggwil.
Pius Schwizer reitet auf dem Wallach Quatro Rubin durch den Regen von Roggwil.
Foto: Marcel Bieri

Im Westen sieht man den Jura, gleich nebenan steht das Gebäude des lokalen Wärmeverbunds, auch Wohnhäuser befinden sich in unmittelbarer Nähe des neuen, zum Teil noch im Bau befindlichen Reitsportzentrums in Roggwil. Die Anlage ist ideal, um einen grösseren, regional bedeutenden Concours durchzuführen. Corona-bedingt finden derzeit kaum internationale Anlässe statt, auch bei Spitzenreitern stossen Springen wie jene im Oberaargau plötzlich auf Interesse. Steve Guerdat, die Weltnummer 1, war dann doch nicht am Start, aber mit Martin Fuchs die Nummer 2 der Welt, dazu mit Pius Schwizer, Niklaus Rutschi und Paul Estermann weitere bekannte Namen der Szene.

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