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Zu wenig Kontrollen für Risikoprodukte aus China

Die Kantonschemiker fordern mehr Personal, um die steigende Zahl chinesischer Importprodukte kontrollieren zu können.

Stefan Häne und Fabian Renz
Über die Hälfte aller gesundheitsgefährdenden Importen stammt aus China: Arbeiterinnen in einer Spielzeugwarenfabrik in Dongguan.
Über die Hälfte aller gesundheitsgefährdenden Importen stammt aus China: Arbeiterinnen in einer Spielzeugwarenfabrik in Dongguan.
Eugene Hoshiko, Keystone

Sie haben bereits heute alle Hände voll zu tun. Berns Kantonschemiker Otmar Deflorin und seinen 75 Mitarbeitenden obliegt die Kontrolle von 13 000 Lebensmittelbetrieben und 13 000 Bauernbetrieben im Kanton Bern. Die Fachleute prüfen, ob Esswaren und Gebrauchsgegenstände den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Hierfür nehmen sie Stichproben vor oder werden auf Verdacht hin aktiv.

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