Zum Hauptinhalt springen

Zuwanderung: Nun sieht auch die SP Probleme

In einem internen Papier verlangt die SP neue flankierende Massnahmen zum freien Personenverkehr.Unter anderem sollen SBB und Post frei gewordenes Land günstig verkaufen und so den Bau von sozialem Wohnraum ermöglichen.

«Personenfreizügigkeit hat die Spekulation angeheizt»: SP-Chef Christian Levrat.
«Personenfreizügigkeit hat die Spekulation angeheizt»: SP-Chef Christian Levrat.

Der Zustrom von Zehntausenden von Europäern bereitet nun auch den Sozialdemokraten Sorgen: In einem internen Papier schlagen sie mehrere Massnahmen vor, um die negativen Auswirkungen des liberalisierten Arbeitsmarkts einzudämmen. «Um das Erfolgsmodell Personenfreizügigkeit nicht zu gefährden, sind auf dem Wohnungsmarkt flankierende Massnahmen notwendig, analog zu den Massnahmen auf dem Arbeitsmarkt», schreibt die SP in dem Dokument, das dem TA vorliegt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.