Zum Hauptinhalt springen

Zurück zum Freihandel mit der EU

Rechte Politiker und ein prominenter Ökonom wollen die bilateralen Verträge kündigen und setzen auf Alternativen. Was dahintersteckt.

Aufgrund mehrerer Abstimmungen drohen 2014 Probleme mit der EU: Flaggen der Schweiz und der EU.
Aufgrund mehrerer Abstimmungen drohen 2014 Probleme mit der EU: Flaggen der Schweiz und der EU.
Gaetan Bally, Keystone
Die Auns sucht deswegen nach einem Plan B und will die Bilateralen kündigen: Auns-Präsident und SVP-Nationalrat Pirmin Schwander.
Die Auns sucht deswegen nach einem Plan B und will die Bilateralen kündigen: Auns-Präsident und SVP-Nationalrat Pirmin Schwander.
Marcel Bieri, Keystone
Schliesst eine Kündigung der Bilateralen Verträge nicht aus: Lukas Reimann, St. Galler SVP-Nationalrat.
Schliesst eine Kündigung der Bilateralen Verträge nicht aus: Lukas Reimann, St. Galler SVP-Nationalrat.
Peter Klaunzer, Keystone
1 / 4

«Die Zukunft der Schweiz liegt im Freihandel und nicht im freien Personenverkehr.» Dieser Satz stammt nicht etwa aus dem Abstimmungskampf zu den bilateralen Verträgen im Jahr 1999, sondern aus einem gestern in der «Weltwoche» publizierten Meinungsartikel. Verfasser ist Kurt Schiltknecht, ehemaliger Chefökonom der Schweizerischen Nationalbank.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.