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Wochenausblick: Australian Open, Schuldenschnitt und Kitzbühel

Gerne würde Roger Federer am Australian Open in Melbourne seinen 17. Grand-Slam-Titel gewinnen, den ersten seit zwei Jahren. Um das Leistungsvermögen des 30-jährigen Schweizers ranken sich aber seit der verletzungsbedingten Aufgabe in Doha Fragezeichen.Das Australian Open beginnt genau zehn Tage nach dem Forfait in Doha. Die gute Nachricht aber ist: In Melbourne bekommt es Federer in der ersten Woche nicht mit Top-10-Spielern zu tun. Die Auslosung meinte es sogar äusserst gut mit dem Baselbieter. Die ersten Gegner, zuerst ein Qualifikant und danach Eric Prodon (Fr/ATP 96) oder Andreas Beck (De/ATP 98), sollten Federer selbst dann nicht gefährden können, wenn sie über sich hinauswachsen.
Die Verhandlungen zwischen griechischer Regierung und Vertretern der privaten Banken über einen Schuldenschnitt für das am Rande des Staatsbankrotts stehende Land sind am Freitag noch nicht abgeschlossen worden. Es wird erwartet, dass sie am Mittwoch wieder aufgenommen werden. Bereits am vergangenen Donnerstag war ein erstes Treffen von Ministerpräsident Lukas Papademos und Finanzminister Evangelos Venizelos mit Charles Dallara und Jean Lemierre vom Internationalen Bankenverband (IIF) ohne grösseren Durchbruch zu Ende gegangen. Laut IIF steht bei mehreren Schlüsselthemen noch eine Einigung aus. Ein Gewährsmann aus dem griechischen Finanzministerium erklärte aber, ein Abkommen könne bereits Ende kommender Woche stehen.
Mit dem 72. Hahnenkamm-Rennen steht am Wochenende eines der Ski-Highlight des Winters vor der Tür. Eine Woche nach der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen messen sich die besten Fahrer des Profi-Skisports in Kitzbühel auf der Streif. Die Piste gilt als eine der schwierigsten Skiabfahrt der Welt. Didier Cuche, vierfacher Sieger am Hahnenkammm, gehört zu den Favoriten, wie auch Beat Feuz, dem Sieger der Lauberhorn-Abfahrt.
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