«Wo schläft man überhaupt in Bern?»

61 Parlamentarier reisen heute das erste Mal an eine Session in Bern. Vier Neonationalräte schildern, wie sie sich vorbereitet und wovor sie Respekt haben.

Die ersten sind schon da: Blick in den noch fast leeren Nationalratssaal im Bundeshaus in Bern. (30. November 2011)

Die ersten sind schon da: Blick in den noch fast leeren Nationalratssaal im Bundeshaus in Bern. (30. November 2011)

(Bild: Keystone Alessandro della Valle)

Im Bundeshaus in Bern beginnt heute Nachmittag die erste Session der neuen Legislaturperiode. 61 Neulinge befinden sich unter den 246 Parlamentariern, darunter acht Ständeräte. In der kurzen Zeit seit den Wahlen mussten sie ihr Berufs- und Privatleben teilweise ordnen und sich auf den Parlamentsbetrieb vorbereiten. Zu Letzterem dienten ihnen ein Einführungstag der Parlamentsdienste und ein von der ETH angebotenes politisches zweieinhalbtägiges Seminar. Daneben standen ihnen ihre Fraktionskollegen zur Seite. Vier Neonationalräte erzählen.

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