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«Wir haben nicht den Auftrag, kulant zu sein»

10 Millionen Franken Zusatzeinnahmen: Die SBB ziehen ein positives Fazit aus der eingeführten Ticketpflicht im Fernverkehr. Neue Techniken könnten die Zahl der Schwarzfahrer künftig weiter drücken.

«Es kann sein, dass die Zugbegleiter manchmal ein Auge zudrücken»: Kondukteur kontrolliert zwischen Biel und Basel die Billette der SBB-Kunden. (Archivbild)
«Es kann sein, dass die Zugbegleiter manchmal ein Auge zudrücken»: Kondukteur kontrolliert zwischen Biel und Basel die Billette der SBB-Kunden. (Archivbild)
Keystone

Seit letztem Dezember haben die SBB die Ticketpflicht auch in Fernverkehrszügen eingeführt. Die Einnahmen aus Bussen belaufen sich seither auf knapp 10 Millionen Franken. Geld, mit dem die SBB vor allem die Personalkosten in der Division Personenverkehr decken wollen, wie Mediensprecher Reto Schärli gegenüber Redaktion Tamedia mitteilt. «Doch es reicht nicht einmal, um den administrativen Aufwand zu finanzieren», so Schärli.

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