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Der ungeklärte Tod von Aspirant Flükiger

Es bleibt ein Rätsel, warum Offiziersaspirant Rudolf Flükiger aus Jegenstorf im Herbst 1977 im Jura umkam. Hatten jurassische Separatisten oder deutsche Terroristen die Hand im Spiel?

Hervé De Weck, Historiker und Chronist des immer noch ungelösten Todesfalls Flükiger von 1977, blickt zu einem Schauplatz, der Kaserne Bure im Nordjura.
Hervé De Weck, Historiker und Chronist des immer noch ungelösten Todesfalls Flükiger von 1977, blickt zu einem Schauplatz, der Kaserne Bure im Nordjura.
Enrique Muñoz García
Der weite Horizont der Ajoie über der Kaserne Bure.
Der weite Horizont der Ajoie über der Kaserne Bure.
Enrique Muñoz García
Wenig Betrieb am idyllischen Zoll von Fahy.
Wenig Betrieb am idyllischen Zoll von Fahy.
Enrique Muñoz García
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Kurz vor acht Uhr abends läuft Aspirant Rudolf Flükiger los in die einsetzende Dämmerung. Am 16. September 1977 steht ein nächtlicher Postenlauf auf dem Programm der Offiziersschule in der jurassischen Kaserne Bure. Später wird man feststellen, dass Flükiger draussen im Gelände noch einen ersten Posten erreicht hat. Vor Mitternacht registriert man sein Fehlen. Der Kommandant bietet die 140 Offiziersschüler sofort zu einer Suchaktion auf.

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