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Wie eine Firma Aufträge für zwölf Millionen Franken unter der Hand erhielt

Auch das Bundesamt für Strassen hat für Millionen von Franken Aufträge unter der Hand vergeben – für die über 50 Millionen Franken teure Strassendatenbank Mistra. Eine Firma erhielt sogar Aufträge von über 12 Millionen Franken freihändig.

Millionen von Daten über Schweizer Strassen sollen Angestellte des Bundesamtes für Strassen mit der Monstersoftware Mistra abrufen können – ein Teil der Software ist in Betrieb.
Millionen von Daten über Schweizer Strassen sollen Angestellte des Bundesamtes für Strassen mit der Monstersoftware Mistra abrufen können – ein Teil der Software ist in Betrieb.
zvg

Ähnlich wie die Eidgenössische Steuerverwaltung kämpft auch das Bundesamt für Strassen (Astra) mit einem monströsen EDV-Projekt. Name des Projekts: Mistra. Ursprünglich geplante Gesamtkosten: 45 Millionen Franken. Funktion: alle Daten im Zusammenhang mit Strassen in einem einzigen Datenbankverbund integrieren. Projektstart: 2003. Ursprünglich geplante Dauer bis zur vollständigen Inbetriebnahme: zehn Jahre.

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