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Wie die Mörgeli-Affäre eskalierte

Am Anfang stand ein Arbeitskonflikt an einem kleinen Zürcher Universitätsinstitut. Daraus entwickelte sich eine Affäre mit gewaltiger Sprengkraft. Wie konnte es dazu kommen? Eine Übersicht.

Christoph Mörgeli will wieder zurück ins Museum. Doch das Rekursverfahren zieht sich in die Länge. Foto: Sabina Bobst
Christoph Mörgeli will wieder zurück ins Museum. Doch das Rekursverfahren zieht sich in die Länge. Foto: Sabina Bobst

Zürich – Manch einer hat den Überblick im Fall Mörgeli längst verloren. In zu rascher Folge jagen sich Entlassungen, Anschuldigungen und Verfahren. Ein Blick in die Schweizerische Mediendatenbank zeigt, dass bereits mehr als 1000 grössere und kleinere Artikel zur Affäre erschienen sind, seit der TA am 11. September 2012 den Fall ins Rollen brachte. Unter dem Titel «Leichen im Keller des Professors» berichteten wir damals über schwere Mängel, die Christoph Mörgelis Chef thematisiert hatte. Flurin Condrau tat dies in seinem Jahresbericht 2011 zum Zustand des Medizinhistorischen Instituts:

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