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Wie die Affäre Geri Müller ihren Anfang nahm

Die Chatpartnerin von Geri Müller versprach einem PR-Mann Material, das den Grünen «aus der Politik katapultieren» würde.

«Brisantes Material»: Die Lehrerin suchte einen politischen Gegner von Geri Müller (Bild). Foto: Emanuel Freudiger (AZ, EQ Images)
«Brisantes Material»: Die Lehrerin suchte einen politischen Gegner von Geri Müller (Bild). Foto: Emanuel Freudiger (AZ, EQ Images)

Es begann harmlos, mit ein paar Facebook-Kommentaren über selbst gemalte Bilder. Daraus entwickelte sich in den letzten Tagen ein schmutziger Polit-­Krimi. Die Protagonisten, der grüne Nationalrat Geri Müller und eine 33-jährige Lehrerin, die einander erotische Nachrichten und Fotos geschickt hatten, gerieten beide in Schwierigkeiten. Gegen die Frau läuft ein Verfahren wegen Nötigung und unbefugten Aufnehmens von Gesprächen, und Müllers politische Karriere ist in der Schwebe.

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